Messebau-Teams arbeiten mit tausenden Artikeln, mehreren Lagerorten, LKWs, Messeständen und mobilen Behältern. Klassische Inventarsysteme sagen, was vorhanden ist. Projektmanagement-Tools sagen, welche Termine anstehen. Dazwischen entsteht die operative Lücke.
Ein Projekt kann im Plan grün aussehen, obwohl Material noch im Lager steht. Ein Artikel kann vorhanden sein, aber bereits für einen anderen Stand reserviert sein. Solche Widersprüche fallen oft erst auf, wenn Verpackung, Verladung oder Aufbau schon laufen.
- Bestand musste nach Projekt, Zeitraum und physischem Standort bewertet werden.
- Lager, LKW, Stand und mobile Behälter mussten in einer gemeinsamen Standortlogik abbildbar sein.
- Reservierungen durften aktive oder zukünftige Projekte nicht unbemerkt gefährden.
- Lager- und Onsite-Teams brauchten mobile Workflows, die auch offline funktionieren.




