XPO Inventory Dashboard mit Projektstatus und Aktivität

XPO Inventory: Bestandsgetriebenes Projektmanagement für Messebau

Kunde
  • NEO Expo
Leistungen
  • Product Discovery für Messebau-Workflows
  • Inventar- und Projektlogik
  • Offline-first PWA-Entwicklung
  • QR- und Barcode-Prozesse
  • Integration mit XPO Market
Technologie
  • Individuelle Business-App (Next.js, PostgreSQL)
  • Offline-first PWA mit QR- und Barcode-Scanning
  • Cloudflare R2 und Stripe
  • KI-Bildanalyse (OpenAI)

Für NEO Expo entwickelte CERTAINCE XPO Inventory: eine Business-App für Messebau-Teams, bei der Inventar nicht nur Lagerbestand ist, sondern die Grundlage für Projektstatus.

Im Messebau ist Projektfortschritt eine physische Frage. Sind Stühle, Wände, Leuchten und Werkzeugkisten reserviert, gepackt, verladen, am Stand oder wieder zurück? Genau diese Zustände musste das System sichtbar machen.

XPO Inventory Dashboard
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Problem

Messebau-Teams arbeiten mit tausenden Artikeln, mehreren Lagerorten, LKWs, Messeständen und mobilen Behältern. Klassische Inventarsysteme sagen, was vorhanden ist. Projektmanagement-Tools sagen, welche Termine anstehen. Dazwischen entsteht die operative Lücke.

Ein Projekt kann im Plan grün aussehen, obwohl Material noch im Lager steht. Ein Artikel kann vorhanden sein, aber bereits für einen anderen Stand reserviert sein. Solche Widersprüche fallen oft erst auf, wenn Verpackung, Verladung oder Aufbau schon laufen.

  • Bestand musste nach Projekt, Zeitraum und physischem Standort bewertet werden.
  • Lager, LKW, Stand und mobile Behälter mussten in einer gemeinsamen Standortlogik abbildbar sein.
  • Reservierungen durften aktive oder zukünftige Projekte nicht unbemerkt gefährden.
  • Lager- und Onsite-Teams brauchten mobile Workflows, die auch offline funktionieren.
Messebau-Lager mit verpacktem Material
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Lösung

CERTAINCE entwickelte ein Datenmodell, in dem Artikel, Standorte, Reservierungen und Transaktionen zusammenarbeiten. Vier Standorttypen tragen die operative Logik: Lager, LKW, Messestand und Behälter.

Jede Bewegung wird als Transaktion geschrieben: Wareneingang, Umlagerung, Bestandskorrektur, Reservierung, Reservierungsstorno und Entsorgung. Dadurch entsteht ein Audit Trail, der nicht nachträglich aus Tabellen rekonstruiert werden muss.

Projektansichten zeigen geplantes, geliefertes und onsite befindliches Material aus denselben Daten. Projektkarten, Kalender, Aktivitätshistorie und Nachrichten greifen auf diese operative Wahrheit zurück.

Mobile XPO Inventory Inventaransicht
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Umsetzung

Für die Arbeit auf dem Lagerboden wurden QR-Labels, scannerfreundliche Eingaben und Bulk-Bewegungen implementiert. Nutzer können Artikel und Standorte scannen, Mengen prüfen und mehrere Bewegungen gesammelt buchen.

Offline-Arbeit wurde bewusst als Produktfunktion gebaut. Inventarbewegungen, Projektempfang, Projektbewegungen, Entsorgung und neue Artikel können lokal in Queues erfasst werden. Beim Sync prüft der Server dieselben Bestands-, Reservierungs- und Organisationsregeln wie online.

Zusätzlich unterstützt die App eine KI-Foto-Vorausfüllung für Artikeldaten. Fotos können Name, Beschreibung, Farbe, Kategorie und Einheit vorschlagen. Maße und Menge bleiben manuell, weil diese Werte für Inventarprozesse zu kritisch sind.

Messebau-Fertigung als Quelle für Inventarbewegungen
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Verbindung zu XPO Market

XPO Inventory wurde nicht isoliert geplant. Ausgewählte Inventarartikel können als Entwürfe an XPO Market übertragen werden. Bilder, Artikelinformationen und Kategoriezuordnungen bleiben erhalten, während Preise und Veröffentlichung im Marktplatz kontrolliert werden.

Damit entsteht ein sauberer Übergang zwischen internem Bestand und externer Vermarktung. Ein Artikel bleibt zuerst operatives Material. Wenn er vermietet oder verkauft werden soll, wird daraus ein prüfbarer Marktplatzentwurf.

Messestand als potenzieller Marktplatzartikel
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Ergebnis

XPO Inventory macht Projektstatus aus Materialbewegungen sichtbar. Manager sehen nicht nur Termine, sondern ob die benötigten Artikel reserviert, geliefert oder bereits am Stand sind.

Lager- und Projektteams arbeiten mit denselben Daten. Barcode-Workflows, Offline-Queues und Transaktionshistorie reduzieren die typischen Brüche zwischen Planung, Verpackung, Transport, Aufbau und Rücklauf.

Die Architektur bleibt erweiterbar: organisationseigene Daten, sichere Authentifizierung, Cloud-Speicher, Zahlungsoptionen, Push-Funktionen und E2E-Tests bilden die Grundlage für einen produktionsreifen SaaS-Betrieb.

Projekt- und Aktivitätsübersicht in XPO Inventory

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