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Was kostet Individualsoftware? So wird Ihr Projekt planbar

Softwareauswahl · 6 min

Illustration: Münzstapel neben Software-Bausteinen mit einer goldenen Münze – Kostenrahmen für Individualsoftware

Für ein Erstgespräch brauchen Sie keine Softwarebegriffe und kein Lastenheft. Erzählen Sie uns, wie ein Angebot entsteht, wie Daten an DATEV gehen oder wo Informationen doppelt eingetragen werden. Wir fragen nach, bis wir den Ablauf und die wichtigen Ausnahmen verstanden haben. Danach können wir sagen, welcher erste Schritt sinnvoll ist und wie wir den Preis dafür verlässlich ermitteln.

So wird der Preis für Ihre Software planbar

Sie wissen, wie die Arbeit in Ihrem Betrieb wirklich läuft. Oft entscheiden kleine Details darüber, ob eine Software später hilft. Vielleicht trägt der Vertrieb zuerst Kundendaten ein und die Buchhaltung ergänzt sie später. Vielleicht braucht ein Angebot bei bestimmten Produkten eine zusätzliche Prüfung. Vielleicht liegen wichtige Hinweise bisher in einer Tabelle oder im Kopf eines erfahrenen Mitarbeiters. Diese Dinge müssen Sie nicht technisch beschreiben. Wir gehen den Ablauf mit Ihnen Schritt für Schritt durch und fragen dort nach, wo es nötig ist. Genau darin liegt unsere Arbeit: Wir übersetzen Ihr Wissen in eine Software, die zu Ihrem Betrieb passt.

Für den Anfang reicht ein Beispiel aus Ihrem Alltag.

Was wir im Gespräch gemeinsam anschauen

  1. Was möchten Sie leichter machen? Ein konkretes Beispiel wie ein Angebot, ein Monatsabschluss oder eine Kundenanfrage ist ein guter Ausgangspunkt.
  2. Wie läuft die Arbeit heute? Sie führen uns durch die einzelnen Schritte; wir halten fest, was die Software später übernehmen soll.
  3. Wer macht dabei was? Uns interessiert, wer Informationen einträgt, prüft oder weitergibt. Daraus machen wir einfache Wege in der Software.
  4. Welche Programme und Tabellen nutzen Sie schon? Business Central, DATEV oder ein CRM können meist eingebunden werden und müssen nicht ersetzt werden.
  5. Wo läuft es manchmal anders? Sie nennen uns die bekannten Ausnahmen; wir suchen im Gespräch gemeinsam nach weiteren.
  6. Was soll am Ende besser sein? Zum Beispiel Angebote schneller versenden, Daten nur einmal eingeben oder den aktuellen Stand sofort sehen.

Wie das praktisch aussieht, zeigt der automatisierte DATEV-Export. Die Buchhaltung arbeitet weiter mit Business Central und kann die fertige DATEV-Datei vor der Übergabe prüfen. Die Software übernimmt die wiederkehrenden Schritte. So bleibt die Bedienung einfach, obwohl die Umsetzung viele Details berücksichtigt.

Was wissen Sie nach dem Erstgespräch?

Das Erstgespräch soll Ihnen eine klare Orientierung geben. Wir erklären in einfachen Worten, ob eine vorhandene Lösung ausreicht, eine kleine Ergänzung sinnvoll ist oder eigene Software den Ablauf besser abbildet. Außerdem zeigen wir, womit sich der Start lohnt und wie wir zu einem verlässlichen Preis kommen.

  • Ob eigene Software für diesen Ablauf sinnvoll ist.
  • Welcher kleine erste Schritt bereits einen spürbaren Nutzen bringt.
  • Welche vorhandenen Programme und Daten weiter genutzt werden können.
  • Was als Nächstes passiert und wie daraus ein verlässliches Angebot wird.

Wenn wir den Ablauf zuerst ausprobieren

Manchmal reicht das Erstgespräch bereits für ein Angebot. Wenn viele Details erst beim Durchspielen sichtbar werden, bauen wir vorher eine kleine Version zum Ausprobieren. In diesem bezahlten Pilotprojekt testen wir einen echten Ablauf mit einigen Beispieldaten aus Ihrem Betrieb. Sie können die Lösung anklicken und sehen früh, ob wir die Arbeit richtig verstanden haben. Am Ende wissen Sie, was die fertige Software leisten soll, welche Programme angebunden werden und was der anschließende Bau umfasst.

Woran erkennen Sie ein verständliches Angebot?

  • Ein gutes Angebot beschreibt verständlich, welche Arbeit die Software übernimmt und was zum ersten Schritt gehört.
  • Das Projekt ist in überschaubare Schritte geteilt. Sie sehen jederzeit, was bereits fertig ist und was als Nächstes kommt.
  • Neue Details werden besprochen, sobald sie auftauchen. Sie entscheiden gemeinsam mit dem Entwickler, ob sie sofort oder später umgesetzt werden.
  • Anhand echter Beispiele wird vor dem Bau klar, was die Software im Alltag können muss.
  • Tests und eine sorgfältige Prüfung des Programmcodes helfen, die Lösung zuverlässig zu betreiben und später zu erweitern.
  • Programmcode, Daten und Zugänge gehören Ihnen. Auch Pflege und spätere Änderungen sind verständlich geregelt.

Gesamtkosten und Nutzen gemeinsam betrachten

Vergleichen Sie die Gesamtkosten über 3 Jahre. Bei Standardsoftware zählen neben den Lizenzen auch Anpassungen und die Zeit für Arbeitsschritte, die weiterhin von Hand erledigt werden. Bei Individualsoftware gehören Entwicklung, Betrieb und spätere Änderungen in die Rechnung. Dem gegenüber steht der Nutzen im Alltag. Schnellere Angebote oder eine einmalige Dateneingabe können für Ihren Betrieb wichtiger sein als der niedrigste Einstiegspreis.

  • Standardsoftware: Einrichtung + Lizenzen + Anpassungen + zusätzliche Handarbeit + Kosten eines späteren Wechsels.
  • Individualsoftware: genaue Aufnahme des Ablaufs + Entwicklung + Einführung + Betrieb + spätere Änderungen.

Rechnen Sie für beide Wege mit demselben Zeitraum und mit der Zeit, die Ihre Mitarbeiter tatsächlich aufwenden. Eine ausführliche Hilfe finden Sie unter Individualsoftware vs. Standardsoftware. Wie wir Sie von der ersten Beschreibung bis zum laufenden Betrieb begleiten, zeigt Individualsoftware entwickeln lassen.

Wie hilft KI bei der Entwicklung?

KI hilft uns, Software schneller zu entwickeln. Für Sie entsteht daraus keine zusätzliche Aufgabe. Wir nutzen KI für Entwürfe und wiederkehrende Arbeit, prüfen das Ergebnis jedoch selbst. Sie konzentrieren sich auf Ihren Betrieb; wir kümmern uns um die technische Umsetzung. Entscheidend bleibt, dass die fertige Lösung Ihren Ablauf richtig abbildet und langfristig gepflegt werden kann.

Kann ich mit einer ersten Idee ins Erstgespräch kommen?

Ja. Ein Beispiel aus Ihrem Arbeitsalltag reicht als Ausgangspunkt. Sie erzählen uns, wie der Ablauf heute funktioniert und was Sie gern verbessern möchten. Wir stellen die nötigen Fragen und übernehmen die genaue Erfassung. Danach erhalten Sie eine erste Einschätzung zum sinnvollen nächsten Schritt und zum Budget.

Muss ich meinen Ablauf selbst vollständig beschreiben?

Nein. Sie zeigen uns den Ablauf so, wie Sie ihn kennen. Wir fragen nach den einzelnen Schritten, beteiligten Mitarbeitern und typischen Ausnahmen. Dabei halten wir die Details fest, die für die Software wichtig sind. Die technische Beschreibung und die Übersetzung in eine umsetzbare Lösung übernehmen wir.

Was sollte ich zum Erstgespräch mitbringen?

Bringen Sie, wenn möglich, 2–3 echte Beispiele mit: etwa ein Angebot, eine Rechnung oder eine verwendete Tabelle. Hilfreich sind außerdem die Namen der Programme, mit denen Sie heute arbeiten. Mehr Vorbereitung ist nicht nötig. Wir gehen die Arbeit im Gespräch gemeinsam durch und halten die wichtigen Punkte fest.

Wie hilft ein Pilotprojekt beim Start?

In einem bezahlten Pilotprojekt probieren wir einen wichtigen Ablauf mit echten Beispielen aus Ihrem Betrieb aus. Sie sehen früh eine anklickbare Version und können direkt sagen, was passt oder noch fehlt. Danach ist klarer, was die fertige Software leisten soll und welchen Umfang das anschließende Projekt hat.

Wann ist ein Festpreis möglich?

Ein Festpreis ist möglich, sobald wir den Ablauf und die wichtigen Ausnahmen verstanden haben. Bei einem einfachen Vorhaben reicht dafür oft das Erstgespräch. Bei umfangreicheren Abläufen liefert ein klar begrenztes Pilotprojekt die nötige Grundlage. Welcher Weg zu einem verlässlichen Angebot passt, sagen wir Ihnen, bevor Sie sich entscheiden.

Wenn Sie einen verlässlichen Kostenrahmen für Ihren Ablauf möchten, sprechen wir über den konkreten Ablauf.

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