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KI-Agenten einsetzen, die ganze Aufgaben übernehmen

Gewinnen Sie Zeit für Kunden und neue Vorhaben, indem Sie ganze Aufgaben abgeben. Agenten recherchieren, erstellen Berichte, bereiten Marketing vor und setzen Softwareänderungen um. Wir richten die Agenten mit Ihrem Team ein. Sie legen Ziele und Grenzen fest, prüfen Ergebnisse und steuern die Arbeit über eine gemeinsame Übersicht.

KI-Agenten einsetzen

Sie geben das Ziel vor. Der Agent führt die Schritte aus.

Wenn Sie KI nach Ideen für Ihren Vertrieb fragen, erhalten Sie Vorschläge. Ein Agent kann die anschließende Arbeit übernehmen: Unternehmen recherchieren, ihre Eignung anhand Ihrer Vorgaben begründen und Anschreiben vorbereiten. Dafür braucht er Unternehmenswissen, Zugang zu den passenden Werkzeugen und einen klaren Auftrag. Ihr Vertrieb prüft die Auswahl und entscheidet, wen er anspricht.

Ihr gesamtes Unternehmenswissen passt nicht in eine einzelne Anfrage, denn ein KI-Modell kann nur eine begrenzte Textmenge gleichzeitig verarbeiten. Der Agent muss deshalb selbst finden, was er für eine Aufgabe braucht. Dafür legen wir Unterlagen geordnet und lesbar ab, geben ihm Suchzugriff auf Ihre Programme und schreiben in die Arbeitsanweisungen, wo welche Angabe steht. Ein Agent, der die richtige Preisliste findet, schreibt das bessere Angebot als ein stärkeres Modell, das sie nie zu sehen bekommt.

Das gilt auch für andere Aufgaben: Ein Bericht braucht Daten und Quellen, ein Marketingentwurf braucht Zielgruppe und Produktwissen, eine Softwareänderung braucht Anforderungen und Tests. Agenten können solche Aufgaben parallel bearbeiten. Die gemeinsame Übersicht zeigt den Fortschritt, fertige Ergebnisse und offene Fragen. Sie können nachsteuern oder die Arbeit stoppen.

Die Arbeit Ihres Teams verlagert sich: Es pflegt das Wissen und die Anweisungen für die Agenten, bewertet Ergebnisse und entscheidet über Risiken. Wir richten diese Arbeitsweise gemeinsam ein. Für jede Aufgabe klären wir, welche Daten der Agent lesen und was er verändern darf. Kleine, umkehrbare Schritte können mit Stichproben laufen. Verbindliche Zusagen und Veröffentlichungen brauchen eine menschliche Freigabe. Damit diese Prüfung wenig Zeit kostet, liefert der Agent zu jedem Ergebnis seine Begründung und Quellen und sagt, worauf Ihr Team achten sollte und wie es das nachprüft. Formale Kontrollen und eine erste inhaltliche Prüfung kann ein zweiter Agent übernehmen, bevor ein Mensch das Ergebnis sieht, möglichst mit einem anderen KI-Modell, damit derselbe Denkfehler nicht zweimal durchrutscht. So prüfen wir auch unsere eigene Arbeit.

Was ein Agenteneinsatz umfasst

Ein Agenteneinsatz umfasst die Einrichtung und, wo nötig, die Entwicklung, danach die laufende Optimierung. Davor stehen ein kostenloses Erstgespräch und meist die Potenzialanalyse als bezahlter Einstieg. Vorhandene Werkzeuge nutzen wir dort, wo sie ausreichen.

  1. Potenzialanalyse

    Sie zeigen uns, wie Ihr Team arbeitet und was es erreichen möchte. An einem Tag legen wir gemeinsam fest, welche Aufgaben Agenten übernehmen können und wer die Ergebnisse beurteilt. Echte Vorgänge helfen, die Anforderungen und Ausnahmen zu verstehen. Daraus empfehlen wir den passenden Umfang.

  2. Einrichtung

    Wir binden die Werkzeuge an, mit denen Ihr Team heute arbeitet: Dateiablage, Projekt- und Aufgabenverwaltung, E-Mail und Dokumentation. Die Agenten erhalten dort genau die Zugriffe, die sie brauchen, und finden Unternehmenswissen und Arbeitsanweisungen an der richtigen Stelle. Gemeinsam betrachten wir, was bei einem Fehler passieren könnte, und begrenzen die Zugriffe. Daraus ergeben sich die Prüfungen, die nötigen Freigaben und der Weg, eine Änderung zurückzunehmen. An echten Beispielen prüfen wir, ob der Agent brauchbare Ergebnisse liefert. Über eine gemeinsame Übersicht weist Ihr Team Arbeit zu, verfolgt den Fortschritt und prüft Ergebnisse. Danach übt Ihr Team an Fällen aus der eigenen Woche, ganze Aufgaben an die angebundenen Agenten abzugeben. Gebaut wird in dieser Stufe nichts.

  3. Entwicklung

    Wir bauen, was es noch nicht gibt: eigene Software für Anbindungen und Abläufe, die über die fertigen Anbindungen der Einrichtung hinausgehen. Das lohnt sich, wenn die Regeln und Ausnahmen Ihres Ablaufs zu genau für eine geschriebene Anweisung sind, ein Programm keine fertige Anbindung hat oder die Arbeit laufen soll, ohne dass jemand sie startet. Was bereits zuverlässig funktioniert, kann für weitere Aufgaben genutzt werden. Der Code gehört Ihnen.

  4. Optimierung

    Nach dem Start werten wir jeden Monat aus, wie die Agenten arbeiten. Laufen sie in Software, die wir gebaut haben, sehen wir für jeden Durchlauf, welche Unterlagen und Anweisungen er genutzt hat, was er gekostet hat und ob Ihr Team das Ergebnis übernommen hat. Korrekturen fließen in die Quelle zurück, und Änderungen prüfen wir an denselben echten Beispielen. Wir helfen Ihrem Team, im Blick zu behalten, ob die richtigen Informationen vorliegen und für die Agenten auffindbar sind, etwa wenn eine Ablage umzieht oder eine Arbeitsanweisung veraltet. Für Software, die wir gebaut haben, gehört der laufende Betrieb dazu. Diese Begleitung vereinbaren wir separat.

Aufgabenübersicht unserer Agentensteuerung mit Beispieldaten: oben Filter nach Stand, Quelle und Bereich; darunter Vorschläge aus Outlook und WhatsApp mit Aktionen wie Antworten oder Bestätigen, Ergebnisse, die auf eine Prüfung warten, laufende Agentenaufgaben mit Fortschritt, etwa 12 von 19 Rechnungen abgelegt, und eine offene Rückfrage an das Team.
Unsere eigene Agentensteuerung, hier mit Beispieldaten.

Nicht jede Aufgabe braucht einen Agenten

Wir wählen den kleinsten verlässlichen Weg. Wo ein Agent der falsche ist, sagen wir das im Erstgespräch und nicht nach der Rechnung.

Die Regel steht in drei Sätzen

Lässt sich die Regel für den Normalfall in drei Sätzen aufschreiben, ist eine feste Automatisierung schneller und günstiger. Sie liefert bei gleicher Eingabe immer dasselbe Ergebnis und ist deshalb leichter zu prüfen. Mit KI entwickeln wir solche Automatisierungen heute mit viel weniger Aufwand als früher. Auch innerhalb einer Agentenaufgabe ruft der Agent für jeden Schritt, der einer Regel folgt, eine feste Automatisierung auf, etwa für eine Berechnung oder einen Abgleich.

Ein vorhandenes Werkzeug genügt

Claude, ChatGPT oder eine bereits eingesetzte Anwendung löst die Aufgabe, sobald sie den richtigen Kontext bekommt. Dann richten wir diese Arbeitsweise ein, etwa im Enablement-Workshop, statt etwas Neues zu bauen.

Die nötigen Angaben liegen noch nicht vor

Ein Agent arbeitet mit dem, was er lesen kann. Stecken die entscheidenden Angaben in Köpfen, in E-Mail-Verläufen oder auf Papier, ist der erste Schritt, sie verfügbar zu machen, und nicht, einen Agenten darauf anzusetzen.

So setzen wir selbst Projekte um

Viele unserer Projekte setzen wir über unsere eigene Agentensteuerung oder deren frühere Versionen um. Diese Steuerung bündelt Aufgaben und startet Agenten, die die Arbeit ausführen. Wir verfolgen den Fortschritt, geben Anweisungen und prüfen Ergebnisse. Softwareänderungen geben wir nach den Prüfungen zur Veröffentlichung frei. Bei MAFU-SHERPA bewertet ein KI-Vertriebsassistent mögliche Kunden anhand von Maschinenpark, Losgrößen und Prozessen und entwirft die Ansprache. Der Vertriebsmitarbeiter prüft und sendet. Der DATEV-Export beim selben Kunden folgt festen Regeln und läuft deshalb als feste Automatisierung.

„Qualitativ und vom Tempo erschreckend.“
Dr. Eike Langenberg, Geschäftsführer, MAFU-SHERPAÜber unsere KI-gestützte Prüfung des Liquiditäts-Forecasts, 14. September 2026.

Sie sprechen direkt mit dem Entwickler, der Ihre Lösung verantwortet. Ein Pflichtenheft brauchen Sie dafür nicht. Ein echter Vorgang aus Ihrem Betrieb reicht als Anfang.

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FAQ zu KI-Agenten

Reicht ein vorhandenes KI-Werkzeug, oder brauche ich einen eigenen Agenten?

Ein vorhandenes Werkzeug kann reichen, wenn es die Aufgabe mit den passenden Daten und Berechtigungen erledigt. Ein eigener Agent wird sinnvoll, wenn Ihr gemeinsamer Ablauf Verbindungen oder Regeln braucht, die sich dort nicht verlässlich einrichten lassen. Entscheidend ist, wie die Aufgabe bearbeitet und das Ergebnis geprüft wird. Der Produktname allein sagt darüber wenig aus.

Wann lohnt sich ein KI-Agent, und wann nicht?

Ein Agent lohnt sich, wenn sich die Regel nicht vorher aufschreiben lässt, weil jeder Fall anders aussieht: Anfragen lesen, Daten abgleichen, Entwürfe erstellen. Können Sie die Regel für den Normalfall in drei Sätzen aufschreiben, ist eine feste Automatisierung günstiger und leichter zu prüfen. Dann sagen wir das auch.

Braucht ein KI-Agent eigene Software?

Oft ja, aber nicht als Selbstzweck. Ein Agent braucht Zugriff auf die richtigen Daten, Verbindungen zu Ihren Programmen und eine Stelle, an der ein Mensch das Ergebnis prüft. Diese Umgebung entwickeln wir mit: von einzelnen Schnittstellen bis zur Individualsoftware, wenn Ihr Ablauf eigene Regeln hat.

Sprechen wir über Ihren Ablauf

Wir sprechen gern darüber, welche Büroarbeit Ihren Betrieb ausbremst, welche Aufgaben davon ein KI-Agent übernehmen kann und welche Software er dafür braucht.

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